Tobias' Gedanken

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- Imitationen

Zugriffsblockade für Flickr-User aus Singapur

TAS spokeswoman Madam A Phoon, said, “The degradation of a national icon has to be stopped and since Flickr.com has refused to remove the offensive photos, TAS has no choice but to ban access to Flickr.com.



Man möchte mit dem Kopf schütteln - aber auf crazyfroglegs flickr-Profil ist sein Abschied schwarz auf weiß zu lesen. Da auf dem Portal einige Stewardessen von Singapore Airlines in unzüchtigen Posen zu sehen waren, hat die TAS (Telekommunikations-Behörde von Singapur) einen sechsmonatigen Bann über flickr.com ausgesprochen. Somit wird den Nutzern aus Singapur der Zugriff auf die Seite verwehrt. Einige Fotografen haben nch kurz vor Mitternacht ihr vorerst letztes Foto online gestellt.

Der Bann gilt ab dem 1.4.09
1.4.09 03:08


Labenz, aber mit Obst

Dessertnaja, das: ein eiligst improvisierter Nachtisch.



Douglas Adams und Sven Böttcher hoben mit 'Der tiefere Sinn des Labenz' die Kunst des Labenz aus der Taufe und brachten sie zur Hochform. Üblicherweis esind es ansonsten unnütze Ortsnamen mit deren Hilfe bisher unbenannte Gefühle, Gegenstände und Situationen nun endlich beim Namen genannt werden können. Nun gibt es auch ein Online-Lexikon der Labenze an dem man selber mitschreiben kann. In den nächsten Tagen erscheint dort hoffentlich meine fachmännische Erklärung von 'kleve'.

Lesebeispiele gibt es bei Sven Böttcher.
4.9.08 23:51


'Die Nacht auf dem Eis' (Fährmann)

18 a

"Vater?" fragte Konrad. Keine Antwort. "Vater?" fragte er lauter.
Keine Antwort.
Konrad fror. Ängstlich erhob er sich aus dem Federberg.
Vater war nicht da.
Konrad lauschte: Lotter stampfte, die dürren Schilffelder wisperten. Einmal streifte ein paar Meter weiter eine Eisscholle eine andere. Konrad lief ein kleiner Schauer den Rücken herab, bei dem Gedanken, gleich versinken zu können.
Er stand auf und stieg über die anderen, bis er vor der Plane zum Kutschbock stand. Sie flatterte leise im Wind. Er schlug sie zurück und sah Vater bei Lotter stehen.
"Vater!" flüsterte er. Doch Vater stand still an Lotter gelehnt und hustete nur manchmal leise.
"Vater!" sprach er jetzt lauter. Der zuckte zusammen und drehte sich um.
"Ach, du bist es, Konrad" sprach er, "was ist denn?"
"Ich weiß nicht," antwortete Konrad, "es ist, - irgendwie -, na - weißt du, unheimlich. Überall die Geräusche, das Wasser gluckert, als wolle es uns zu sich holen, und das Eis knirscht, als wolle es zerbrechhen."
"Ja, ja, das gab es in Leschinen nicht, da hast du recht." seufzte der Vater.
"Hast Du Sorgen, Vater?"
"Weißt Du, Konrad," begann der Vater, brach aber ab und schwieg.
"Ja?" fragte Konrad.
Der Vater stieg zu ihm auf den Kutschbock und legte seine Hand in die seines Sohnes. "Weißt du, Konrad;" seufzzte er, "weißt du, ich mache mir Sorgen. Heute habe ich es nur mit größter Not geschafft, bei euch zu bleiben, aber - was ist morgen? Jeden Abend die Angst, am nächsten Morgen nicht mehr zu erwachen, halt die Angst vor Bomben, Eisbrüchen, kurz gesagt, - dem Tod." Die letzten beiden Worte flüsterte er nur noch.
Konrad sah ihn aufgeregt und erstaunt an, ähnliches dachte er selber-
"Weißt du..." sprach der Vater weiter, "der Winter ist die schlechteste Fluchtzeit, er bringt Schlechtes mit sich: Hunger..." ein Säugling schrie, "Kälte," Konrad spürte den kalten Windhauch der übers Haff zog, "und Krankheit." Und wie zur Bestätigung hustetet er.
"Auch ich habe Sorgen, Vater..." sprach Konrad leise. "Wir sechs, nein sieben, sind jetzt schon mehrere Tage unterwegs und müssen immer weiter, aber unsere Vorräte reichen nicht ewig. Warum gehen wir nicht den Russen entgegen. So grausam kann der Feind doch nicht sein."
"Du magst recht haben, Konrad, aber vor den Vorräten macht mir Mutter Sorge, sie hält das alles nicht mehr lange durch."
Konrad schwieg, in Gedanken versunken.
Der Vater sah ihn nach einer Weile an und bemerkte, daß er schlief. Behutsam hob er seinen Zwölfjährigen auf und trug ihn in den Wagen.
Dann legte auch er sich hin.
Dunkelheit lag über dem Haff. In der Ferne grollten die Artilleriegeschütze, das Wasser gluckerte, der Säugling schrie und Lotter stampfte mit den Hufen. Leise strich der Wind übers Haff und schon die großen Schneewolken heran.


(c) Tobias K. - 11.5.93

Für die Schule geschriebenes Zusatzkapitel zu:
- Willi Fährmann, Das Jahr der Wölfe, Würzburg 1962/1993

6.6.08 23:13


false F•R•I•E•N•D•S

Ross: Do you remember last year? When Chandler went to Germany?
Phoebe: You mean in Cologne? The carnival?
Joey (enthusiastic): Yeah! They tried to burn his nubbin!

(c) Tobias K. 6.2.08, never aired - just fiction
6.2.08 00:48


Tribute to Tribbiani

Joey: If life is a bitch, you know...
and if life sucks...eh...
how come that I never enjoyed life yet?


Chandler: Because life also is a rollercoaster, and you're to busy with riding down and throwing up? And we also know, that life is live... (starts dancing and shaking idiotically and sings: ) Nananana...

Ross: Nana? (whimpers)

(not aired - just my idea after crazy dreaming)
19.3.07 06:22


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