Tobias' Gedanken

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Kölner Umzug digital

Für die, die sich wundern warum sich hier nix mehr tut und nichts dagegen haben in den nächsten Wochen oder gar Monaten zeitreisenden am Umzug eines Blogs teilzuhaben:

Hier geht's weiter...

edit: 16.10.10 2:03 - November 2004 - check!
edit: 18.10.10 9:34 - Januar-Dezember 2005 - check!
edit: 24.10.2012 22:48 - Januar 2006 - Februar 2007 und Oktober 2010 - Oktober 2012
edit: 25.10.2012 00:20 - Juni 2010 - September 2010

Ab jetzt wird nur noch der fehlende Rest angegeben, also heute:
März 2007-Mai 2010
16.10.10 00:17


Situationsanalyse

Wenn das innere Kind zusammen mit dem inneren Schweinehund den inneren Garten zerstört, dann gibt es nur zwei Optionen: Krieg... oder Party!
13.4.10 18:46


Der große Graben - woran ich glaube

"Der Erwachsene ist in seinem Verhältnis zum Kind egozentrisch - nicht egoistisch, aber egozentrisch. Alles, was die Seele des Kindes angeht, beurteilt er nach seinen eigenen Maßstäben, und dies muss zu einem immer größeren Unverständnis führen. Von diesem Standpunkt aus erscheint ihm das Kind als ein leeres Wesen, das der Erwachsene mit etwas anzufüllen berufen ist, als ein träges und unfähiges Wesen, dem er jegliche Verrichtung abnehmen muss, als ein Wesen ohne innere Führung, das der Führung durch den Erwachsenen bedarf."
[Maria Montessori, Kinder sind anders (Il Segreto dell'Infanzia), Stuttgart 1952, S. 27]


"VATER: Aber da liegt ja das ganze Unglück! In den Worten! Wir haben alle eine Welt von Dingen in uns, jeder seine eigene Welt von Dingen. Aber wie wollen wir uns verstehen, Herr Direktor, wenn ich in meine Worte den Sinn und die Bedeutung der Dinge lege, so wie sie in mir sind, während derjenige, der sie hört, sie unvermeidlich mit dem Sinn und der Bedeutung erfüllt, die zu seiner Welt gehören! Wir glauben uns zu verstehen - wir verstehen uns nie!"
[Aus: Luigi Pirandello – Sechs Personen suchen einen Autor, Berlin 1997, 52. - ältere Übersetzung]


"Ihr sagt:
»Der Umgang mit Kindern ermüdet uns.«
Ihr habt recht.
Ihr sagt:
»Denn wir müssen zu ihrer Begriffswelt hinuntersteigen.
Hinuntersteigen, uns herabneigen, beugen, kleiner machen.«
Ihr irrt euch.
Nicht das ermüdet uns. Sondern – daß wir zu ihren Gefühlen emporklimmen müssen. Emporklimmen, uns ausstrecken, auf die Zehenspitzen stellen, hinlangen.
Um nicht zu verletzen."
[Janusz Korczak, Wenn ich wieder klein bin (Kiedy znów będę mały, 1925), Göttingen 1973, 7.]

13.4.10 16:28


Nicht ganz, agricola lactosae!

Lieber Milchbauer Josef,

da hast Du Dich wohl etwas vertan in der Aufregung. Jesus ist zwar am Karfreitag am Kreuz gestorben - aber am dritten Tag ist er erstmal nur auferstanden, nicht direkt in den Himmel aufgefahren. Dafür haben wir ja schließlich Christi Himmelfahrt als Feiertag.

Die Musikredaktion scheint's immerhin bemerkt zu haben. Oder warum sonst sollten die ausgerechnet "When a child is born" spielen. Das ist ja schließlich ein Weihnachtslied´.
10.4.10 23:01


8.4.10 01:12


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